MC Zenitar-M 2,8/16 Fisheye

 

Bestellung / Auspacken / Inhalt / Erster Test

 

Eine für mich neue Perspektive:

Scharfstellen auf kürzere Distanz dürfte gewöhnungsbedürftig sein:

 

Zum Vergleich

Alle Fotos wurden mit
einer Canon 300D gemacht.

Zenith 16mm:

Kit-Objektiv, kleinste Brennweite:

Kit-Objektiv, grösste Brennweite:

 

Das war's.

 

Nachtrag


20. Januar 2004:

Der erste Eindruck ist solide und spannend.

Ich werde wahrscheinlich, wenn die Qualität des Objektivs dem entspricht,
was ich im DSLR-Forum gelesen habe,
Freude daran haben.

 

29. Februar 2004:

Ich habe das Objektiv bei einigen Gelegenheiten benutzt und werde mehr und mehr vertraut damit.  Bis jetzt sind keinerlei Qualitätsprobleme aufgetreten.

 

8. Juni 2004:

Ich habe mich an das Objektiv gewöhnt und das kleine Problem beim Scharfstellen, das ich zu Beginn hatte, existiert nicht mehr.

Es ist wie bei vielen Dingen im Leben: Heute kommt es mir völlig natürlich vor, zuerst die Schärfe einzustellen und dann ein par Stufen abzublenden.

Ich benutze das Zenitar Fisheye häufiger als ich anfangs gedacht hatte.  Speziell nachts in Städten und ohne Stativ hat es ein paar gute Ergebnisse geliefert.  Ein Beispiel ist unten zu sehen  – weitere sind in meiner Galerie zu finden

Das Objektiv war den Preis absolut wert.